Honig

FAQ

Jede Honigsorte hat ihren eigenen Geschmack, ihre eigene Konsistenz und ihr eigenes Aroma, je nachdem, welche Pflanzen die Bienen als Tracht nutzen. Blütenhonig ist mild und fein, Wald-Honig kräftig und dunkel, Thymian-Honig intensiv und würzig. Die Vielfalt macht echten Imkerhonig so besonders.

Unbehandelt bedeutet, dass der Honig nicht erhitzt, stark gefiltert oder industriell verarbeitet wurde. Er kommt naturbelassen direkt aus dem Bienenstock ins Glas und behält so seine natürlichen Aromen, Pollen und wertvollen Inhaltsstoffe.

Honig sollte bei Raumtemperatur, trocken und lichtgeschützt gelagert werden. Er ist praktisch unbegrenzt haltbar, wenn er richtig aufbewahrt wird. Kristallisierter Honig ist vollkommen normal und ein Zeichen echter Qualität, er kann durch sanftes Erwärmen wieder verflüssigt werden.

Ja, Kristallisation ist ein natürlicher Prozess und ein Zeichen, dass der Honig unbehandelt und naturbelassen ist. Industriell erhitzter Honig kristallisiert kaum, echter Imkerhonig hingegen schon. Einfach das Glas in warmes Wasser stellen und der Honig wird wieder flüssig.

Bio-Honige kommen aus einer Imkerei, die nach strengen Bio-Richtlinien arbeitet. Das bedeutet unter anderem, dass die Bienen in einer Umgebung ohne Pestizide und synthetische Pflanzenschutzmittel sammeln und die Haltung des Bienenvolks nach biologischen Standards erfolgt.

Honig ist ein vielseitiges Naturprodukt, das sich hervorragend mit vielen anderen Lebensmitteln kombinieren lässt. Besonders gut harmoniert er mit Nüssen und Nussmusen. Auch in Kombination mit Datteln und Trockenfrüchtenentsteht ein natürlich süßes Geschmackserlebnis. Und wer Honig pur auf frischem Obst genießen möchte, ist er die perfekte Ergänzung zu exotischen Früchten.